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Meine Travel To-Dos

Mein Ziel: Jedes Jahr mindestens einmal das Meer zu sehen, mit nackten Füßen durch den heißen Sand zu laufen und beim Wellenspringen eine viel zu große Menge Salzwasser zu schlucken. Am allerliebsten aber nicht an der Adria, sondern ganz weit weg. Ein Rucksack voller Abenteuer und Lebensgeschichten fremder Menschen, die sie mir am Lagerfeuer erzählt haben, sind meine liebsten Souvenirs.

Für all das muss man meistens aber ganz schöne Strapazen auf sich nehmen. Der Achsenbruch meines Reisebusses im Türkischen Gebirge oder die 10-stündige Flugverspätung in Atlanta, die mich dazu brachte einfach neben dem Check-in Counter zu übernachten sind nur ein paar der Highlights, die ich im Laufe meines Lebens auf Fernreisen erleben durfte.

Welchen Schluss zieht eine erfahrene Weltreisende nun daraus? Richtig! Eine Travel To Do-Liste, die mich auf die Worst Cases ein wenig vorbereitet und auch sonst ganz hilfreich sein kann.

  1. Es schadet nicht, sich vor Antritt einer Reise in ein fernes Land ein wenig über die Sitten seiner Bewohner und Bewohnerinnen zu informieren. Mit wütenden Gesten und Geschimpfe kommt man in China zum Beispiel nicht weit. Auch nicht, wenn das Hotelzimmer vom Personal falsch reserviert wurde oder der Taxifahrer während der Fahrt einschläft. Wer wütet, der „verliert sein Gesicht“, verhält sich entäuschen und erreicht damit gar nichts. Nicht nur im Osten, auch im Westen – den USA zum Beispiel – gibt es ungeschriebene Gesetze, die man besser nicht missachtet. Die bei uns oft üblichen 10% Trinkgeld gelten dort fast schon als Spott. Die Bedienung verdient oft so wenig, dass das Trinkgeld überlebenswichtig ist, deswegen legt man in Restaurants auch gerne mal 20% auf den Tisch. In guten Reiseführern findet man sehr oft ein paar Tipps und Verhaltensregeln -  ein Blick darauf lohnt sich und erspart viele Missverständnisse und Ärger.
     
  2. Clever einpacken: Eine Yogamatte, bekommt ihr bei Hervis, für überraschende Zwischenstopps auf Bahnhöfen oder Übernachtungen auf Flughäfen ist nie verkehrt – sofern sie ins Gepäck passt. Ein Tuch oder Schal z.B. von H&M, um sich vor Klimaanlagen in Shopping Malls oder Flugzeugen zu schützen habe ich auch immer im Handgepäck. Auf Reisen habe ich keine Lust auf eine Erkältung.
     
  3. Beauty Essentials: Neben Zahnbürste und Hände-Desinfektionsmittel packe ich auch immer die passende Hautpflege in meinen Waschbeutel. Lässt euch diesbezüglich bei der Bahnhof Apotheke beraten. Beim Fliegen trocknet die Haut schnell aus, da die Luftfeuchtigkeit in einem Flugzeug sehr gering ist. In der Ferne angekommen ist es dann auch meisten schwierig das passende Produkt zu finden. In Asien zum Beispiel enthalten viele Produkte Hautaufhellende Inhaltsstoffe – Cremes ohne Weißmacher habe ich bei meiner letzten Reise vergeblich gesucht. Produkte, die ich täglich brauche, nehme ich also fast immer von zu Hause mit. Bei dm finde ich immer alles, was ich für meine Reise brauche. 
     

Bei all der Vorbereitung und Planung darf aber eines nicht vergessen werden: Jede Reise ist anders. Überraschungen warten an jeder Ecke. Ganz wichtig: nicht die Nerven verlieren! Über fast jedes Travel-Dilemma kann man im Nachhinein lachen und die aufregenden und wunderschönen Erfahrungen, die man auf einer Reise sammelt vergisst man sein ganzes Leben nicht mehr.
 

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