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Center-Management-Team testet Akakiko

Eintauchen die wunderbare Welt von Sushi, Aloha Bowl und Bulgogi Bibimbap

Am 8. November hat bei uns der erste Akakiko Westösterreichs geöffnet. Heute können wir uns das FORUM 1 ohne Akakiko gar nicht mehr vorstellen – und wollen das auch nicht. Denn die kulinarischen Köstlichkeiten lassen uns jetzt im Winter wunderbar an die fernöstliche Welt denken: Wir schwelgen in Erinnerungen an China, Thailand & Co. Das geht schnell und einfach in der Mittagspause. Wir haben Akakiko getestet und teilen hier unsere Erfahrungen. Übrigens: Akakiko hat jeden Tag von 11 bis 23 Uhr geöffnet – nur am 24. Dezember schließt er schon um 15 Uhr.  

Warum Akakiko in etwa „Rote Anna“ heißt

Habt ihr gewusst, dass „aka“ das japanische Wort für rot ist? Und „Akiko“ ein beliebter Vorname ist? Daher heißt Akakiko wörtlich übersetzt so etwas wie „rote Anna“. Wer das weiß, versteht auch das runde rote Akakiko-Logo mit dem Frauengesicht. Rot ist auch DIE Farbe im Akakiko-Lokal im FORUM 1. Schon von draußen, am ÖBB-Vorplatz, leuchten die roten Lampenschirme entgegen. Als wir das Lokal betreten, tauchen wir ein … in die Welt von Akakiko.

Tipp: mittags reservieren

Das Akakiko-Japanese-Fusion-Restaurant ist gut besucht. Wir sind zu fünft – Reservierungen werden vom Salzburger Akakiko-Team rund um Herrn Li gern entgegengenommen: unter office@akakiko.at oder noch besser telefonisch unter 05 / 733 32 70. Unser Tisch befindet sich direkt bei der schön hinterleuchteten Berglandschaft – ein spannender Kontrast zum Regal gegenüber mit den asiatischen Vasen.

Nom, nom, nom: so viel Asia-Food-Auswahl

Bei der Speisen-Auswahl stehen wir vor der Qual der Wahl: Die Menükarte ist durchaus umfangreich. Am größten ist das Angebot bei Sushi-Spezialitäten, aber auch warme Speisen mit Thai-, Japan-, China- und Korea-Touch gibt es so viele, dass uns das Wasser im Mund zusammenrinnt. Gekocht wird übrigens jeden Tag von 10.30 Uhr am Vormittag bis 22.30 Uhr in der Nacht. Was uns auffällt, sind die echt schön gestalteten Speisekarten: Diese fühlen sich nicht nur haptisch gut an, uns gefällt auch, dass manche Speisen bebildert sind. Nicht, dass wir uns bei Asia-Food nicht auskennen würden: Aber ein Foto hilft schon, um eine Idee vom Gericht zu bekommen.

Aloha Bowl mit Tunfischwürfel und Quinoa

Maria Aschauer, FORUM 1 Marketingverantwortliche, liebt Bowls. Akakiko bietet einige warme Bowls wie die „Ramen Bowl mit Ente“ oder die „Miso Chicken Bowl“, sie entscheidet sich für die kalte Seafood-Variante: In der „Aloha Bowl“ um 11,90 Euro sind Tunfisch, Quinoa, die koreanische Spezialität Kimchi, Avocado und trendige Edamame. Edamame erobern jetzt langsam Österreich und sind grüne, salzige Sojabohnen aus Japan – sehr gesund übrigens und ein perfekter Ersatz zum Snacken für Chips und Co. Zurück zur Aloha Bowl: „Optisch zieht die Bowl mit den roten Tunfischwürfeln alle Blick auf sich“, so der erste Eindruck von Maria Aschauer. „Geschmacklich top! Ich würde die Aloha Bowl sofort wieder bestellen.“

Japan pur mit Sake Kuro Reis mit Zoodles

Am genauesten von uns allen vorab die Speisekarte studiert hat Christina Prager, FORUM 1 Office. Sie weiß zwar kulinarisch genau, was sie will, und probiert trotzdem liebend gern aus. Sie wählt „Sake Kuro Reis“ um 12,50 Euro. „Die Lachsfilets sind frittiert. Das weiß ich und das gönne ich mir“, sagt Christina Prager lachend. Teriyaki-Soße, Zucchini, Brokkoli machen das Sake-Gericht komplett. Und statt Kuro Reis – das ist eine schwarze Reissorte, die in Asien oft am Tisch steht – bereitet das Akaiko-Team Zoodles zu. Zoodles sind Zucchini in Spagetthi-Form – und die gesunde, grüne Alternative zu Nudel. Zum Zoodles-Sake trinkt Christina Prager typisch asiatischen Ingwer-Lemongrass-Tee. Sie ist begeistert – auch vom schönen Asia-Geschirr, in dem der Tee serviert wird.

Empfehlung von Frau Chun: Bulgogi Bibimbap

Center-Managerin Verena Wegscheider hatte schon vor der Akakiko-Eröffnung Mi-Ja Chun kennenlernen dürfen, die Akakiko vor 25 Jahren in Wien gegründet hat. Frau Chuns Lieblingsgericht ist das koreanische Nationalgericht Bibimbap. „Bibim“ heißt „mixen“, „Bap“ bedeutet Reis. Der trendige koreanische Reistopf ist an sich wie eine warme Bowl. Für die Center-Managerin isst immer auch das Auge mit: „Mir gefällt an Bibimbap, dass es visuell superschön und instagramable aussieht. Und nachdem ich mein Essen fotografiert habe, matsche ich es – wie Frau Chun es empfiehlt – wild durcheinander. Das schmeckt auch besser J.“ Statt mit Rindfleisch hat Verena Wegscheider bei Akakiko gebratenen Tofu bestellt, was aus ihrer Sicht perfekt passt. „Bibimbap werde ich immer lieben und immer an Akakiko denken. Und die Portion ist riesig“, freut sich die Center-Managerin. Das Bibimbap, das mit japanischer Misosuppe gereicht wird, kostet bei Akakiko nur 12,90 Euro.

Der Klassiker: Sushi Maki Bento Box

Akakiko ist mit Suhsi groß geworden. In den Anfangsjahren hieß das Restaurant in Wien sogar „Ohh! Sushi!“. Haustechnikleiter Günther Ledl isst die große Sushi Maki Bento Box um 14,90 Euro mit 4 Sushi, 6 mittelgroßen Maxi, 4 kleinen Maki und Salat. Die Bento Box sieht wunderschön aus, der Fisch ist frisch und schmeckt super. Bei Akakiko im FORUM 1 umfassen ganze sechs Seiten der Speisekarte Maki, Sashimi – das sind Sushi ohne Reis -, Sushi und Bento Boxen: Es gibt zum Beispiel Tempura Maki, Spicy King Rolls, Surimi (Krebsersatz-Sushi), Ebi (Garnelen-Sushi), Ikura (roter Kaviar-Sushi), und und und …

Exotisch und supergut: Rindfleisch Gyu Donburi

Haustechniker Bernhard Ellmer hat bewusst etwas gewählt, das er noch nicht kannte – und das garantiert in Salzburg noch sehr neu ist: gebratenes Rindfleisch mariniert in japanischer Sake-Soja-Soße und Jungzwiebeln auf Reis – das nennt sich „Gyu Donburi“ und ist in der Akakiko-Karte mit dem „best“-Button gekennzeichnet. Dass diese Rindfleisch-Zubereitung gut schmeckt, bestätigt Bernhard Ellmer: „Wirklich gut. Und super, dass man hier Essen probieren kann, das man vorher noch nie gegessen hat“, so das Urteil des FORUM 1 Technikers.

Fazit: schönes Ambiente, hoher Asia-Faktor und super Preis-Leistung

Wenn die Portionen nicht so groß gewesen wären, hätten wir uns liebend gern durch die Desserts gekostet: Auf der Karte finden wir Mousse au Chocolat und Oreo Cream Dream genauso wie asiatischen Mango Kokos Pudding und die typischen Apple Gyoza. Das machen wir dann alles das nächste Mal J. Unsere Zusammenfassung lautet: Bei Akakiko wird man mittags mehr als satt. Nicht fertig gegessenes Essen kann man sich übrigens unkompliziert einpacken lassen. Die Auswahl ist mehr als groß, der Service bemüht und das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend: Zu fünft haben wir um 78,60 Euro gegessen und getrunken. Die Getränke-Auswahl passt übrigens auch: Wir haben etwa Aloe Vera Drink und Ingwer-Lemongrass-Tee gekostet. Zu guter Letzt: Akakiko, wir kommen wieder! Welch Glück, dass wir im FORUM 1 arbeiten J.

Akakiko im FORUM 1:

  • Erdgeschoss, gegenüber H+M
  • Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 11:00 bis 23 Uhr
  • Kontakt zu Hr. Li und Team: oder 05 / 733 32 70
  • Ab Jänner 2020 ist Zustell-Service in Salzburg und Umgebung geplant :)

 

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