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Protein Topfen Kuchen

Protein Topfen Kuchen

Naschkatzen aufgepasst! Hier kommt ein super leckeres Rezept für einen Topfen Kuchen der komplett ohne Mehl, Butter & Zucker gemacht ist. Nebenbei ist er außerdem sehr Proteinreich und somit perfekt für Sportskanonen oder alle die einfach nur gesund schlemmen wollen.

Zutaten:

  • 250 Gramm Magertopfen
  • 250 Gramm Skyr (od. nochmals Magertopfen)
  • 50 Gramm Frischkäse
  • 4 Eier
  • 2-3 EL Zitronensaft (frisch gepresst) & Schale einer ½ Zitrone
  • ½ Pkg. Vanille-Pudding-Pulver
  • 30 Gramm Eiweißpulver (ich verwende Vanille Geschmack)
  • 1 TL Bourbon Vanille (Achtung kein Vanillezucker! ;-))
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • Optional: Süßungsmittel nach Wahl, z.B. Agavendicksaft
  • Optional: Kokos-Öl zum Bestreichen eurer Backform

Toppings:

  • TK Beeren
  • Frische Beeren zum garnieren

Zubereitung:

Als erstes trennt ihr eure Eier in 2 Schüsseln und schlagt das Eiweiß mit dem Handmixer zu Schnee auf. Danach vermengt ihr den Dotter mit Magertopfen, Skyr & Frischkäse, reibt die Schale einer Zitrone hinein und gebt nach und nach alle restlichen Zutaten hinzu. Das Eiweißpulver bekommt ihr übrigens im FORUM 1 bei Hervis oder Protein Shop. Hier könnt ihr euch auch beraten lassen, welches Pulver sich am optimalsten zum Backen eignet.

Zum Schluss wird der Eischnee vorsichtig untergehoben.

Ihr könnt eure Backform mit Kokos-Öl einstreichen oder aber ihr nehmt Backpapier, dann lässt sich der Kuchen auch wieder leicht aus der Form lösen.

Nun darf der Kuchen bei ca. 170-180 Grad Heißluft für ca. 40-50 Minuten in den Ofen. Die Backzeit variiert von Ofen zu Ofen. Am besten habt ihr gegen Ende der Backzeit immer ein wachsames Auge auf euren Kuchen. ;-)

Währenddessen erwärmt ihr die Tiefkühl-Beeren (ich habe mich für Heidelbeeren entschieden) in einem Topf und lasst diese anschließend wieder kalt werden.

Sobald der Kuchen fertig ist, lasst ihr diesen noch ca. 1 Stunde auskühlen – schreckt euch nicht, er wird nochmal etwas zusammengehen. Dann „stürzt“ ihr ihn mit der Oberseite auf einen Teller. Somit könnt ihr die glatte Unterseite bzw. in dem Fall dann Oberseite, schön mit den Beeren belegen.

Als Topping und fürs Auge belege ich den Kuchen zum Schluss immer noch mit frischem Obst. Und et voilà – fertig ist er, euer low carb Protein-Kuchen!

Dieser hält sich dann auch noch wunderbar ein paar Tage im Kühlschrank und schmeckt oft nochmal besser wenn die Beeren ein wenig in den Kuchen eingesickert sind. ;-)

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst ihn euch schmecken.

Eure Alex

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