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Die Squat-Challenge

Jetzt einmal ganz ehrlich: Früher war ich eine absolute Sportskanone. Mindestens vier Mal pro Woche habe ich an Kursen im Fitness Studio teilgenommen und es hat mir riesen Spaß gemacht. Ich fühlte mich gesund, sportlich und war mit meiner Figur rundum zufrieden.
Jetzt sieht das ganze schon ein wenig anders aus. Mein Vollzeit-Job lässt mir nur mehr wenig Zeit mich unter der Woche richtig auszupowern und auch am Wochenende relaxe ich meistens lieber - jetzt im Sommer vor allem am See oder beim Grillen im Garten bei Freunden.

Trotzdem möchte ich nicht ganz auf meinen sportlichen Ausgleich verzichten. Ich kann es mir gar nicht vorstellen, mich nicht zu bewegen. Da werde ich unruhig und fühle mich in meiner eigenen Haut nicht wohl.

Darum habe ich mir ein kleines Trainingsprogramm zusammengestellt, welches ich immer einmal wieder schnell in meine tägliche Routine einbinden kann. Egal ob morgens vor der Dusche, Abends bevor ich mich für meine Mädels schick mache um einen Cocktail trinken zu gehen, oder auch schon mal in meiner Mittagspause.

Ein Teil meines Trainings ist die Squat-Challenge. Viele von euch kennen sie bestimmt, denn sie wird ja ganz fleißig auf Instagram, Pinterest und Co. geteilt. Im Großen und Ganzen geht es darum, täglich Squats (dt. Kniebeugen) zu machen und die Anzahl der Squats täglich ein wenig zu erhöhen. Ganze 30 Tage soll man das Workout durchziehen, aber natürlich gibt es auch ein paar Ruhetage.

Nach einer Woche täglicher Kniebeugen konnte ich bereits Resultate erkennen, auch wenn das Treppensteigen etwas anstrengend war. Stretchen nicht vergessen!


Alles, was ich für meine täglichen Squats brauche:

  • Meine Fitnessmatte, damit ich mich beim Stretchen nicht auf den Boden setzen muss. So eine findet ihr übrigens bei Hervis
  • Sportgewand: Je greller desto besser! Ich liebe Neon Shirts und bunte Turnschuhe. Außerdem trage ich beim Training immer einen Sport BH, ohne den kann fühle ich mich einfach nicht bestens ausgerüstet.
  • Musik! Ohne Musik finde ich für anstrengende Sport Sessions absolut keine Motivation. Kennt ihr das aus Kursen im Fitness Studio, wenn die Musik laut ist und ein Trainer die Übungen vorbrüllt? Ansporn pur!

Auf den Bildern seht ihr, wie ich meine Squats mache. Lasst euch aber unbedingt von einer ausgebildeten Trainerin oder einem professionellen Sportler beraten, bevor ihr loslegt. Viel Spaß dabei!

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